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Trends der Benachteiligung: Jung, erfolgreich, diskriminiert

Time:2018-05-16 22:32Turbochargers information Click:

Trends ER Benachteiligung Jung

sgk43 01.02.2018, 14:00

1. Ganz schön krude Thesen

Die Bewegung der Schwarzen um Martin Luther King in Amerika ist ein besonders prominentes Beispiel für Privilegierte, die sich diskriminiert fühlten. Oder auch die Feminismus-Bewegung. Alle diese Frauen durften schon immer in der küche stehen und plötzlich machen sie Stress. Wirklich komisch. Die jungen Leute fühlen sich übrigens nicht im Alltagsleben diskriminiert (unpassender Vergleich mit einer kassiererin), sondern im politischen Geschäft. Ich glaube nicht, dass die Kassiererin in ihrem beruflichen Umfeld geduzt überhaupt nicht ernst genommen wird.

mprme 01.02.2018, 14:01

2.

Vielen Dank für den schönen Beitrag, Herr Fleischhauer. Zur Causa Kühnert passt folgendes Helmut Schmidt Zitat:
"Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten."

unzensierbar 01.02.2018, 14:10

3. Altersdiskriminierung

Ich finde es schon armselig wie das hier ins lächerliche gezogen wird. Es ist nichts neues. Diskriminierung der jüngeren Generation hat es schon immer gegeben. Der Unterschied heute ist, dass mit steigender Lebenserwartung das Durchschnittsalter und der Anteil an "Älteren" weitaus den der Jüngeren übersteigt.
Die wahre Alterdiskriminierung findet doch noch immer in der Wirtschaft und der Politik statt. In der Wirtschaft will man natürlich jemanden in seinen 20ern, aber am besten mit schon mindestens 10 Jahren Erfahrung und Studium. Natürlich geht das nicht und dann wollen Unternehmen lieber die Personen mit mehr Erfahrung haben. In der Politik wird nur Politik für die Alten gemacht, da diese die wichtigste Wählergruppe darstellen. Das sieht man ja schon am Rentensystem und sämtlich anderen System, die auf Dauer nicht funktionieren werden. Und man sollte mal ein Alter auf die Politiker und den Bundestag werfen. Sowas wie Macron und Kurz sind dennoch die Minderheit, wenn man mal einen Blick auf die fast 200 anderen Staatsoberhäupter wirft, oder selbst auf den Altersdurchschnitt im Bundestag. Im Prinzip betreiben wir schon immer rückwärtsgewante Politik, die sich an einer alten Generation orientiert und nicht an der jetzigen.

Einweckglas 01.02.2018, 14:12

4. Man liest heraus ....

Man liest heraus, dass der Artikel zwischen Tür und Angel geschrieben wurde. Auch wenn Fleischhauer den einzigen Lichtblick bei SPON bildet, hätte er ruhig das Thema der gesellschaftlichen Spaltung entlang den Trennlinien Jung vs. Alt mehr vertiefen können. Das Thema wird uns in Zukunft noch sehr beschäftigen und meiner Vorhersage nach wird der oft eingeforderte Respekt gegenüber den "Alten" berechtigterweise sehr darunter leiden.

Dr. Kilad 01.02.2018, 14:13

5. Manche machen das..

Und interessieren sich mehr für die Meinung einer Lidl-Verkäuferin als für die von Herrn Fleischhauer. Aber schön, dass Herr Fleischhauer endlich die Interessen der abhängig Beschäftigten bei den Supermärkte entdeckt hat, statt die einer Koalition, die die Arbeitsbedingungen immer weiter ausgehölt hat. Ich lasse mich überraschen...

D. Brock 01.02.2018, 14:17

6. Immer, wenn es heißt: "Der einzige Weg ..." ...

... ist Vorsicht angebracht.
Vielleicht wäre ja auch schon damit geholfen Herrn Fleischhauer nicht zu ernst zu nehmen?
Der Artikel versucht wieder mal (natürlich wieder mal, ist ja von Fleichhauer) linkes Denken ad absurdum zu führen, diesmal über die vermeintliche Diskreditierung der Jüngeren.
Das heißt, das eigentlich Thema ist nur der Aufhänge um immer wieder, gebetsmühlenartig, die selbe Meinung im neuen Anstrich irgendwie unter's Volk zu werfen. Ich würde mir mal wünschen, es gelänge Herrn Fleichhauer tatsächlich mal seinen eigenen Blick zu erweitern.
Und wie (fast) immer, bereue ich schon wieder den Artikel gelesen zu haben und noch einen Kommentar zu schreiben. Aber, wie gesagt: Vielleicht hilft es schon Herrn Fleischhauer nicht zu ernst zu nehmen.

silbenschleif 01.02.2018, 14:19

7. Völlig daneben!

Zitat von sgk43
Die Bewegung der Schwarzen um Martin Luther King in Amerika ist ein besonders prominentes Beispiel für Privilegierte, die sich diskriminiert fühlten. Oder auch die Feminismus-Bewegung. Alle diese Frauen durften schon immer in der küche stehen und plötzlich machen sie Stress. Wirklich .....
Auch Martin Luther King wurde oft erniedrigt und geduzt, obwohl er weder Frau war, noch bei Lidl einkaufte. So kann man einfach nicht argumentieren, Herr Fleischhauer!

Nania 01.02.2018, 14:20

8.

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